Erfreuliche Bilanz nach harten Zeiten

Wenn die Auftragssituation stockt und die Kunden wenig investieren, gelangt ein Thema unweigerlich in den Mittelpunkt der Betrachtungen: die Kosten. Sowohl auf Herstellungs-, als auch auf Bezugsseite werden diese einer beinharten Prüfung unterzogen. Ohne Restrukturierungsmaßnahmen geht es aber nicht.

Wer seine Kosten senken will, muss bereit sein, auch tiefer zu den Wurzeln zu graben: die Struktur der Unternehmensabteilungen. So wie jener auf Anlagenbau spezialisierte Kunde, der mit Astera nach einem deutlich negativen Geschäftsjahr 2010 schon im Folgejahr wieder ein positives Ergebnis erwirtschaften konnte.

Projekt erledigt – Kosten erheblich gesenkt

Das  mittelständische Unternehmen hatte mit einer wenig aussichtsreichen Auftragssituation zu kämpfen, bedingt durch geringe Investitionstätigkeit der Industrie. Astera übernahm im Dezember 2010 das Mandat und startete noch im selben Monat unter dem Titel „Projektmanagement“ die funktionale und personelle Neuausrichtung der Abteilung sowie den Aufbau von Steuerungswerkzeugen. Zwei Monate später wurde ein Projekt zur Anlagenstandardisierung in Angriff genommen mit dem Ziel, die Herstellungskosten zu reduzieren. Im Juni 2011 folgte dann der Aufbau der strategischen Einkaufsabteilung, deren erklärtes Ziel die Reduktion der Bezugskosten ist. Zum Jahresende wurde die mechanische Fertigung auf neue Beine gestellt, indem Teilbereiche ausgelagert wurden.

Das Ergebnis des von Astera begleiteten Gesamtprojekts konnte sich sehen lassen: stark reduzierte Herstellungskosten für standardisierte Anlagenmodule, deutlich weniger Bezugskosten in allen bearbeiteten Einkaufsgruppen sowie ein wesentlich günstigerer Zukauf mechanischer Einzelteile im Vergleich zur früheren Eigenproduktion. Unterm Strich: ein positives Geschäftsjahr für diesen Auftraggeber.

Sie sehen: Astera konnte seine umfassende Kompetenz bereits in zahlreichen Branchen unter Beweis stellen. Mehr zu den Branchen erfahren Sie hier.